central asia
Montag, September 22, 2003
 

Osh



Zweitgroeszte und aermste stadt in Kirgistan, am anfang des Fergana Tals gelegen. In Sowjet-zeiten wurde hier massiv Baumwolle angepflanzt. Mittlerweile muss sich Kirgistan selbst versorgen also wird hier nahrung fuer den rest des landes angepflanzt.

Osh liegt bei der Tadjik-Uzbek-Kirgis grenze. Ueberhaupt sind die grenzeverlaeufe hier total wirr. Es gibt einige tadjik enklaven mitten in Kirgistan. Wenn man von Osh nach Tashkent will, muss man aufpassen, nicht eine strasze ueber Uzbekistan oder Tadjikistan zu erwischen, bevor man in das eigentliche land will (karte!). Das ist insoferne ein problem weil ich kein visum fuer Tadjikistan habe und nur ein single entry visa fuer Kirgistan (offiziell).


Also, nachdem Osh bei der Tadjik-Uzbek-Kirgisischen grenze liegt, ist ein groszteil der bevoelkerung spuerbar staerker dem islam verhaftet. Frauen tragen kopftuecher. Fast immer.

Zum auslgeich tragen maenner komische kipas - oder so was aehnliches:



(ok, das war jetzt fuer die leute, die romatische fotos von armen leuten sehen wollten. In wirklichkeit ist der mann echt arm, sieht kaum und hat alle moeglichen gesundheitlichen probleme. meine schlechte kamera kann das nur nicht darstellen). Das durchschnittliche einkommen pro monat liegt hier bei 20-50 dollar.



eine typische tankstelle
Osh bazar
marschrutka (маршрутка) taxi in Osh
kirgischer nationalsport: autos anschieben oder reparieren
 
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